Phillip OertelE-Bass, Kontrabass, Bandcoaching, Musiktheorie, Gehörbildung

Allgemein über den Bass und was daran fetzt

“Egal ob Pop, Rock, Funk, Soul, Jazz, Hip-Hop, Techno, Dubstep, Volksmusik oder Klassik: Kein Musikgenre kommt ohne Bass aus. Er stellt das Bindeglied zwischen Melodie und Rhythmus dar, legt das harmonische und klanglich Fundament in der Musik, erzeugt maßgeblich den Groove und sorgt so dafür, dass die Leute sich bewegen. Der E-Bass steht oftmals zu Unrecht im Schatten der E-Gitarre. Wenn ihn viele auf den ersten Blick nicht bemerken, so fragt sich doch jeder, warum die Musik so leer klingt, wenn er fehlt. Jedes noch so fette Gitarren-Riff würde ohne die Unterstützung vom Bass total dünn klingen. Im Reggae, Funk oder Soul ist seine Rolle sogar noch tragender: Hier gibt die Bassline dem Song meist erst das Gesicht. Beim Kontrabass genügt oft schon ein einziger Ton um eine spannende Atmosphäre innerhalb eines Songs zu kreieren – eine an sich simple Bassline kann auf dem Kontrabass gespielt den nötigen “Vibe” erzeugen. Das ist es, was ich am Bass liebe. Und das beste daran ist: Wenn es auch Jahre braucht, um all seine Feinheiten zu beherrschen, so ist der Einstiegt speziell beim E-Bass im Gegensatz zur Gitarre sehr leicht – schon nach wenigen Stunden lassen sich ganze Songs mitspielen und man ist bereit mit einer Band die Bühne zu betreten!”

Über meinen Kontrabass- und E-Bassunterricht

“Meinen Unterricht gestalte ich abwechslungsreich und individuell nach den Bedürfnissen, Begabungen sowie Interessen meiner Schülerinnen und Schüler. Gemeinsam setzen wir kurzfristige und langfristige Lernziele, denn klare Ziele sind wichtig, um auch in längeren Übungsphasen motiviert zu bleiben.
Natürlich darf der Spaß am Musizieren nicht zu kurz kommen, daher arbeite ich von Anfang an mit Songs und Playalongs – so lassen sich schnelle Erfolge erzielen und es entsteht direkt ein Gefühl fürs gemeinsame Musizieren. Im Unterricht verwende ich verschiedene Lehrbücher sowie eigene Übungen und Etüden. Weitere Schwerpunkte sind Gehörbildung und die Schulung des Rhythmusgefühls, denn dies sind Voraussetzungen für die Entfaltung der Musikalität. Ich unterrichte Schülerinnen und Schüler jeden Niveaus und jeder Altersgruppe. Zu meinem weitreichenden Repertoire gehören Jazz- und Latin-Standards, Rock-, Pop- und Soul-Songs. Meine Spezialgebiete sind Jazz, Neo-Soul, Funk, Hip-Hop, Pop, Rock, Blues, elektronische Musik und der Einsatz von Effektgeräte. Fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler rege ich zur Improvisation und Komposition eigener Basslinien und Songs an. Gern bereite ich zukünftige Studentinnen und Studenten mit dem nötigen Handwerkszeug – inklusive Gehörbildung und Musiktheorie – auf Aufnahmeprüfungen an Musikhochschulen vor. Der Unterricht ist außer in deutscher auch in englischer Sprache möglich.”

Sprachen: Deutsch, Englisch

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